Baumpflanzung_Reischl

400 neue Bäume für den 23. Bezirk

Im Jahr 2015 wurden rund 400 Bäume von der Ing. Reischl GmbH im Auftrag der Stadt Wien entlang von Straßenzügen sowie in Parkanlagen im 23. Wiener Gemeindebezirk gepflanzt.

„Somit haben wir auch im vergangenen Jahr einen Beitrag dazu geleistet, die Stadt grüner zu machen“, freut sich Geschäftsführerin Hannelore Reischl über die rund 400 erfolgreich eingepflanzten Bäume deren Auswahl übrigens den Vorgaben der Stadt Wien folgt und sich am jeweiligen Bestand orientiert: „Meist pflanzen wir Ahorn, Linden, Zürgelbäume und Zierbirnen“, verrät Reischl. Für das Einpflanzen der bis zu 5 Meter großen Bäume mit einem Stammumfang von bis zu 25 cm und einem Gewicht zwischen 150 kg und 300 kg sind nicht nur spezielle Kenntnisse über die Pflanztechnik von Großbäumen sondern auch der Einsatz schwerer Geräte aus dem firmeneigenen Fuhrpark erforderlich. Professionelle Ausrüstung macht sich jedenfalls bezahlt: „Somit kann ein Team bis zu 15 Bäume pro Tag pflanzen“, freut sich Hannelore Reischl über die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter/-innen.

Qualifizierte Mitarbeiter/-innen und Top-Ausrüstung
Ersetzt der neue Baum einen alten Baum, so kommt als erstes die Wurzelstockfräse zum Einsatz. Mit diesem speziellen Gerät wird der alte Wurzelstock entfernt, bevor mit einem Bagger oder einem LKW mit entsprechender Grabeausrüstung eine 2 Meter mal 2 Meter große und bis zu 90 cm tiefe Pflanzgrube ausgehoben wird. Es folgen der Einbau einer Unterbodenschicht zur Drainage und schließlich das Einpflanzen des Baumes. „Wieder kommt ein großer LKW mit einem Kran zum Einsatz“, erläutert Geschäftsführerin Hannelore Reischl. Nach dem Einbau der Ringdrainage zur Sicherstellung einer optimalen Bewässerung und Belüftung wird die Pflanzgrube mit Oberboden aufgefüllt. „Zur Stabilisierung des frisch gepflanzten Baums werden jetzt noch drei Holzpfähle in den Boden eingeschlagen und mit Querbrettern verbunden“, erklärt Frau Reischl die Herstellung der sogenannten „Dreipfahlverankerung“ und streicht nochmals die wesentlichen Erfolgsfaktoren beim Einpflanzen großer Bäume hervor: „Top motivierte und qualifizierte Mitarbeiter/-innen sowie unser moderner Fuhrpark machen’s möglich.“

elektrodumper, Alt-Erlaa West 001

Ing. Reischl setzt auf E-Dumper

Längst gehören zahlreiche LKWs und Hebebühnen in verschiedenen Größen zum Fuhrpark der auf Garten- und Landschaftspflege spezialisierten Ing. Reischl GmbH. Doch manchmal sind es gerade die kleinen Geräte, die großen Nutzen bringen. Zu dieser Sorte zählt auch der Alitrak DT-1000, der seit kurzem die firmeneigene Fahrzeugflotte ergänzt. Hinter der unscheinbaren Modellbezeichnung verbirgt sich ein leistungsstarker Alleskönner. „1.000kg Last sind für unseren neuen Elektro Dumper kein Problem“, schwärmt Geschäftsführer Ernst Reischl und unterstreicht die Umweltverträglichkeit des neuen Geräts. Bis zu 8 Stunden beträgt die Laufzeit der Batterien. Genug Zeit um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ing. Reischl GmbH eine große Hilfe bei der Verrichtung ihrer Arbeit zu sein. Leise und umweltfreundlich sind also zwei weitere Eigenschaften des neuen Elektro-Dumpers. Darüber hinaus hat sich die für Geräte dieser Leistungskategorie doch recht geringe Gesamtbreite von 90cm als großer Vorteil erwiesen. „Da kommt man überall durch“, zeigt sich Ing. Reischl von den Amessungen des Elektro-Dumpers begeistert. Der An- und Abtransport von Materialien mit einem Gewicht von bis zu 1.000kg kann dank dem Alitrak DT-1000 jedenfalls noch effizienter erfolgen. „Davon profitieren natürlich auch unsere Kunden“, so der Geschäftsführer abschließend.

BIBI510A

Mit „Bibi“ geht’s hoch hinaus

Für die Ing. Reischl GmbH ist längst kein Baum zu hoch. Die auf Garten- und Landschaftspflege spezialisierte Firma kann auf einen beachtlichen Fuhrpark von LKWs und Maschinen zurückgreifen um die täglichen Herausforderungen zu meistern. Anfang Februar stieß „Bibi“ zum Unternehmen. Nein, dabei handelt es sich ausnahmsweise um keine neue Mitarbeiterin sondern um „Bibi 510A“, eine Scherenarbeitsbühne mit Raupenfahrgestell. Dank des modernen Fahrgestells sorgt die Neuerwerbung auch auf unwegsamen Gelände für die notwendige Mobilität und erlaubt die Durchführung von Arbeiten in bis zu 8 Metern Höhe. „Bibi ist die ideale Ergänzung unserer Flotte von Arbeitsbühnen. Ein wesentliches Argument für den Kauf war die erhöhte Arbeitssicherheit für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, verrät Geschäftsführer Ernst Reischl mehr über seine Beweggründe. Tatsächlich geht’s für die Ing. Reischl GmbH stets hoch hinaus: Zusätzlich zur Neuanschaffung verfügt das Unternehmen bereits über Gelenkteleskoparbeitsbühnen die abhängig vom Typ Arbeitshöhen von bis zu 23 Metern zulassen. „Wir kombinieren den Einsatz modernster Technik mit der Erfahrung und Professionalität unserer langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und davon profitieren vor allem unsere Kunden.“, so Ing. Ernst Reischl abschließend.